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Information des Keglervereins Eppelheim
Anlass: Veröffentlichungen des DKBC’s vom 5 und 10 April 2012
DKBC, Opfer oder Totengräber des traditionellen Kegelsports ??
Liebe Freunde des Kegelsports,
wie Sie aus den verschiedenen Veröffentlichungen der letzten Tage zu den Entwicklungen des Kegelsports entnehmen konnten, bestehen ganz offensichtlich zu den nachfolgenden Begrifflichkeiten wie:
Vertrauen,
Kontinuität und Beständigkeit,
Mandat,
Teilnahme und Ausschluss von Mitgliedern sowie
dem Recht auf eine freie Entfaltung der Persönlichkeit und
dem Recht auf Meinungsfreiheit
zwischen den derzeitigen Präsidiumsmitgliedern des DKB und DKBC sowie den Mitgliedern und Beitragszahlern erhebliche Differenzen in Interpretation und Anwendung.
Seit 127 Jahren Bestehen der DKB und seine Sektionen. Bis zur Jahrtausendwende wurde der Willen der breiten Basis aller Mitglieder durch die Gremien und Repräsentanten des Kegelsports nicht nur repräsentiert sondern auch respektiert.
Bis dahin beruhte die Ergebnisfindung eines Wettkampfes der Sektion „Classic“ auf einer einfachen, überaus transparenten, für jeden Sportler oder Fan nachvollziehbaren Wertung: Anzahl Würfe, Anzahl Kegel (Holz, Leistungspunkte) = Ergebnis.
Auf diesem System basierend, das Jahrhunderte, wenn nicht schon Jahrtausende vor dem DKB und dem DKBC praktiziert wurde, konnten die Keglerinnen und Kegler Wettkämpfe auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene ausführen. Ohne jede Einschränkung ist daher festzustellen, dieses Wertungssystem hat sich bewährt.
In dieses Wertungssystem sowie zu den Organisationen des Kegelsports und dessen Repräsentanten hatten die Sportlerinnen und Sportler uneingeschränktes Vertrauen. Sie fanden darin Kontinuität und Beständigkeit praktiziert.
Allen Kegelsportbegeisterten stand jederzeit die Möglichkeit offen sich in den einzelnen Disziplinen an Wettkämpfen zu beteiligen bis hin zu nationalen und internationalen Meisterschaften.
Ein Ausschluss auf Grund unterschiedlicher Wettkampfausübung oder Teilnahme während eines Sportjahres fand nicht statt.
Jedes Mitglied, jeder Fan konnte jederzeit und uneingeschränkt von seinem Grundrecht auf freie Meinungsäußerung Gebrauch machen ohne Konsequenzen fürchten zu müssen.
Was nun in den letzten Tagen durch das Präsidium des DKBC in Wort und Schrift wiedergegeben wird, das ist mit den zuvor definierten Werten n i c h t zu vereinbaren.
1. K e i n Mandatsträger des DKB und des DKBC hat jemals ein Mandat, ein Votum durch die Mitgliederbasis erhalten den Kegelsport, in dieser fundamentalen Fragestellung, in ein völlig anderes Wertungssystem (120 Wurf / WS) überzuleiten sowie das bestehende, traditionelle Spielsystem mit 100/200 Wurf, national und international zu degradieren oder zu eliminieren.
2. Es ist eine unstrittige Tatsache, dass nunmehr im Bereich des DKBC und FIQ/NBC weder national, noch international Meistertitel auf der Basis von 100/200 Wurf Disziplinen, in Verbindung mit dem bisherigen Wertungssystem, vergeben werden.
3. Die Sportlerinnen und Sportler dieser traditionellen Disziplinen von 100/200 Wurf werden als „ewig Gestrige“ sowie als „Hobby oder Freizeitkegler“ bereits diskriminiert.
4. Nach einer für den Kegelsport unwürdigen Abwahl des Präsidiums im DKBC (auf Kosten der Mitglieder und Beitragszahler), hat der neu gewählte Präsident Herr Jürgen Franke in seinem ersten öffentlichen Interview zum Ausdruck gebracht, dass die Beschlüsse der NBC und ihre Ordnungen (ausschließlich 120 Wurf mit WS), die gegen die breite Mehrheit der Mitgliederbasis unter wesentlicher Beteiligung der deutschen Interessenvertreter in der NBC herbeigeführt wurden, im DKBC ohne Einschränkung umzusetzen sind.
5. Die traditionellen 100/200 Wurf Disziplinen sind nur noch geduldet, werden jedoch nicht mehr gleichberechtigt durchgeführt.
6. Offenkundig werden die geduldeten Sportlerinnen und Sportler der traditionellen Wertungssysteme mit 100/200 Wurf nur noch als Melkkuh und Beitragszahler für die Subventionierung der neuen Wertungsdisziplinen benötigt.
Eine Trennung der Beitragszahler nach den unterschiedlichen Wertungssystemen dürfte die Disziplin 120 Wurf vermutlich bereits aus Kostengründen scheitern lassen.
7. Weiterhin liegen dem Verfasser mehrere, absolut vertrauenswürdige Informationen vor, dass jungen Sportlerinnen und Sportlern sogenannte Maulkorberlasse angetragen wurden (Verbot von persönlichen Stellungnahmen in öffentlichen Foren zu Lasten der 120 Wurf Disziplinen). Wenn das stimmt, woran ich keinen Zweifel hege, bleibt als Konsequenz nur der sofortige Rücktritt des Mandatsträgers.
8. Als nächster Schritt soll der Ausschluss von Sportlerinnen und Sportlern bei der Nominierung zu internationalen Wettkämpfen erfolgen, vorausgesetzt, dass diese nicht in der von der NBC vorgegebenen Disziplin (120 Wurf) auf nationaler Ebene ihren Sport ausüben.
a. Leistung allein zählt nicht mehr.
b. Es zählt das Diktat der Linientreuen (erinnert mich an das System der DDR)
c. Die Betroffenen werden mit diesen Vorgaben eindeutig bevormundet und erpresst.
d. In der Folge wird in die Eigenständigkeit der Clubs und Vereine eingegriffen.
9. Kein einziges Ziel, das in Verbindung mit der Einführung des neuen Wertungssystems definiert wurde:
a. Medienträchtig
b. Olympisch
c. Werbung für den Kegelsport
d. Stopp des Mitgliederrückgangs
konnte auch nur annähernd erreicht werden. Ganz im Gegenteil!
Der Aderlass der Mitgliederzahlen schreitet noch schneller voran.
Verdiente Funktionäre sowie aktive Sportlerinnen und Sportler des Kegelsports wurden und werden durch die einseitige Haltung der Verbände in Resignation getrieben.
Die Gemeinschaft der Kegelsportlerinnen und Sportler wurde ohne jede Not gespalten !
10. Weiterhin ist festzustellen, dass durch Präsidiumsmitglieder des DKBC versucht wird Ängste zu schüren.
Doppelbeiträge, keine Rückkehr nach dem Verlassen der bisherigen Verbände, Ausschluss vom „Doppelspielbetrieb“, alle Mitglieder eines Clubs müssen sich einem Diktat beugen sowie der Versicherungsschutz usw. sind markante, neue Betätigungsfelder um von den eigenen Unzulänglichkeiten abzulenken. Die Mitglieder sollen auf Linie gehalten, die verfehlten Ziele weiterhin verfolgt werden.
Nach meinem Sachstand wird es:
a. Keinerlei Doppelbelastungen geben, wenn verantwortungsbewusste, basisorientierte Landesverbände den Weg im Interesse ihrer Mitglieder ermöglichen und dem Souverän, den Mitgliedern, die Entscheidung freistellen, was einige Landesverbände schon vorbildlich getan haben.
b. Künftig wird es durch die DCU keine finanzielle Belastung geben sondern eher eine Entlastung der Mitglieder erfolgen.
c. Die Beiträge werden ausschließlich im Interesse des Kegelsports verwendet.
d. Der Versicherungsschutz ist allein schon über den Landesverband gewährleistet.
e. Die DCU hat durch ihr Präsidium erklärt, die Meinung ihre Mitglieder stets vertrauensvoll zu respektieren und einen störungsfreien Spielbetrieb inklusive nationaler Meisterschaften sicherstellen.
f. Der Spielbetrieb wird für alle Klassen gegeben sein.
g. Ein neuer internationaler Verband, mit entsprechenden Meisterschaften, wird sich unmittelbar anschließen.
h. Die DCU stellt jedem Kegler frei, auch andere Disziplinen gleichzeitig auszuüben.
Frage 1: Wird das Selbstbestimmungsrecht der Mitglieder des DKBC von den Funktionären bestimmt?
Frage 2: Weshalb sollten Sportlerinnen und Sportler, Menschen, die ihre Rechte kennen, zurückkehren zum DKBC, unter diesem Diktat, dieser Führung?
11. Die wahren Probleme des Kegelsports wurden im letzten Jahrzehnt nicht, auch nicht ansatzweise durch DKB und DKBC gelöst.
Die DCU hat bereits innerhalb weniger Tage hierzu erste konzeptionelle Überlegungen angestellt, die nach Abschluss der Ausarbeitungen Schritt für Schritt umgesetzt werden sollen.
12. Beiträge der Mitglieder im DKB und DKBC wurden zweckentfremdet, in erheblicher Höhe dafür eingesetzt, Juristen zu beschäftigen die das Desaster und das Unvermögen zwischen den einzelnen Verbänden in Kompromisse übergeleitet haben, die keinerlei Akzeptanz an der Mitgliederbasis finden.
Die DCU handelt nach Aussage ihrer Präsidentin Brigitte Kraft basisorientiert, verantwortungsbewusst und mit Bedacht.
Wenn Funktionäre gute Arbeit leisten, benötigt ein Verband keine Gelder für Juristen. Er kann jeden Cent im Interesse einer positiven Entwicklung des Kegelsports einsetzen.
Mit Repressalien drohen, reglementieren, bevormunden, das ist zur Zeit der DKBC!
Mitgliederorientiertes, demokratisches und vertrauensvolles Handeln, das ist Deutsche Classic-Kegler Union, die DCU!
Sehr geehrte Sportkameradinnen und Sportkameraden, Freunde des Kegelsports,
wenn ich an dieser Stelle mit den Aufzählungen aufhöre, so liegt dies nicht daran, dass diese abschließend wären, nein! Es spiegelt nur die wesentlichen Unterschiede in der Auffassung und Darstellung der derzeitigen Repräsentanten des Kegelsports des DKB und DKBC gegenüber den Mitgliedern und Beitragszahlern sowie der „neuen Deutschen Classic-Kegler Union“ wider.
“back to the roots”,
oder
wer seine Vergangenheit, seine Tradition, wer Bewährtes verleugnet, hat keine Zukunft.
Ich wünsche dem neuen Verband, der Deutschen Classic-Kegler Union (DCU), den nötigen Zuspruch, sowie Mitglieder und Repräsentanten, Visionäre, die sich uneingeschränkt, intelligent und uneigennützig zum Wohle des Kegelsports einsetzen. Kegelsportbegeisterte Menschen, die den demokratischen Willen sowie die Rechte der Mitglieder einer Interessenvereinigung als oberstes Maxim jederzeit respektieren.
Den „irregeleiteten“ Entscheidungsträgern aller Organisationen, die dieses Desaster für den Kegelsport zu verantworten haben, die fern der Mitgliederbasis vom Pfad der Tugend abgewichen sind, das Diktat einer Minorität zum goldenen Kalb erhoben haben, die notwendige Einsicht oder einen Rücktritt mit Anstand. Dann hat der Kegelsport auch wieder eine gemeinsame Zukunft.
Heinrich Seeger
Vorsitzender
Keglerverein 1962 Eppelheim e.V.
Newsletter/Information
Keglerverein 1962 Eppelheim e.V.
Stand: 10.Mai 2012
NBC / DKBC vs. DCU
Liebe Freunde des Kegelsports,
es bleibt dabei, zur DCU besteht für die kegelsportbegeisterten Spielerinnen und Spieler der traditionellen Wertungssysteme keine echte Alternative.
Allen Bekundungen des DKBC zum Trotz, wie zum Beispiel „man würde das Spiel über 100/200 Wurf als Bestandsschutz in den Satzungen verankern“ verschließt nicht die Augen vor den Tatsachen, dass es nur noch einen „Deutschen Classic Meister/Meisterin über 120 Wurf“, mit dem internationalen Wertungssystem, gibt.
<ul><li>Es gibt aber keinen gleichberechtigten Deutschen Classic-Meister 100/200“.</li><li>Es gibt auch keine internationale Vertretung mehr für 100/200 Wurf Disziplinen</li></ul>
Selbstverständlich kommt der DKBC nicht umhin einen Spielbetrieb über 100/200 Wurf auf Bundesebene anzubieten, allein schon um die zahlenden Mitgliedern zu halten (bzw. um es zu versuchen). Dies erfolgt im Einflussbereich des DKBC jedoch nur noch dort, wo nicht bereits Landesverbände ihre Mitglieder einseitig mit 120 Wurf zwangsbeatmet haben oder durch Regelungen der Landesverbände, in deren Ordnungen im Kleingedruckten Hürden aufgebaut werden oder aufgebaut werden sollen, den Spielbetrieb einseitig zu Gunsten 120 Wurf i/W zu entwickeln.
<ul><li>Klar erkennbare Konsequenz: 100/200 Wurf Disziplinen sollen aussterben</li><li>Motto: wer einmal 120 Wurf spielt bzw. gespielt hat, kann nicht mehr zurück</li></ul>
Ganz übel für die Anhänger von 100/200 Wurf Disziplinen, dass auf internationaler Ebene (NBC) klar und unmissverständlich die Entscheidung einseitig 120 Wurf i/W lautet. Herbeigeführt durch die überaus wohlwollende Unterstützung der „Deutschen Repräsentanten“ in der NBC, unterstützt durch das Votum des DKB.
Wo sind sie denn die Befürworter, die Entscheidungsträger, die einseitig votiert haben? Sie haben sich wohl verkrochen!
Unabhängig von den Diskussionen der Mitglieder, bis hin zu überaus deutlichen Willensbekundungen:
„dann höre ich mit dem Kegelsport auf“,
„dann trete ich aus“,
wurde z.B. zu den zusätzlichen Kosten, die für die Betreiber der Bahnanlagen entstehen, kein einziges Wort verloren! Trägt diese Kosten die NBC, der DKB oder etwa der DKBC?
Ich/wir habe/n hierzu noch nichts vernommen! Haben wir da etwas übersehen? Kann uns da einer helfen?
Dass die überaus große Heerschar der Mitglieder (bundesweit ca. 80 %) die 100/200 Wurf weiterhin spielen wollen, diese Kosten vermutlich mittragen sollen, Mitglieder die eine einseitig propagierte sportliche Entwicklung in Richtung 120 Wurf i/W auch noch subventionieren, ist das Sahnehäubchen des Debakels.
Fazit: der deutsche Michel soll die Chose bezahlen. Wie sonst sind die Mitgliederzahlen der NBC zu interpretieren? Melden andere Nationen nur noch die Sportler, die 120 Wurf spielen, melden nur die Deutschen alle?
Wenn die Zahlen der NBC stimmen bedeutet dies, dass alle anderen Nationen (ca. 20) zusammen, nur noch
ca. 26-27.000 Sportlerinnen und Sportler gemeldet haben
Deutschland aber ca. 70-71.000
Sind das wirklich die echten Zahlen oder wurde ausgenommen von wenigen Ausnahmen (z.B. Deutschland) nur noch die 120 Wurf Akteure gemeldet?
Von den Übeltätern, die durch ihr einseitiges Votum Verrat an der großen Mehrheit der Kegelsporttreibenden Classic-Kegler begangen haben, hört man hierzu kein einziges Wort.
Vermutliches Motto: abtauchen und aussitzen, der Rest der Keglerwelt wird schon klein beigeben. Notfalls wird’s verordnet.
Da sind wir wieder an den Punkten:
Vertrauen,
Kontinuität und Beständigkeit,
Glaubwürdigkeit,
Respekt vor der Meinung, vor dem Votum der Mitglieder.
Jedem Mitglied, jeder Classic-Kegelsportvereinigung kann nur empfohlen werden, zu prüfen, an wen man künftig seine Beiträge entrichtet, wer künftig ein Mandat bekleiden soll.
Wie absurd wirkt da die Drohung, dass die DCU kein Mitglied des DOSB oder anderer Organisationen sein könnte, wenn die eigenen Mitglieder in den Disziplinen 100/200 Wurf sowieso nicht mehr gefördert, nur noch verwaltet werden.
Wie absurd ist die Drohung über einen angeblich nicht vorhandenen Versicherungsschutz der DCU, nur, weil man nicht überblickt, dass jede Einzelperson, jeder Organisation, jede juristische Person dies sicherstellen kann.
Wie absurd war die Behauptung einer angeblich nicht möglichen Doppelmitgliedschaft.
Es ist nur noch peinlich, in welche Situation die Classic-Kegelsportler des DKBC gebracht wurden! Schön, wenn man den Spielbetrieb für das Wertungssystem 120 W i/W umgesetzt hat. Jeder hat auch Respekt vor den Leistungen der Sportler, die ihren Sport in dieser Form ausüben.
Wo bleibt aber der Respekt vor den absolut gleichberechtigten Interessen der überwältigenden Mehrheit der Classic-Kegler?
Die Verantwortlichen der NBC, des DKB, des DKBC haben mit der „Reaktion des Volkes“ nicht gerechnet.
Wir sind das Volk, das frei entscheidet!!
Die DCU ist die Alternative für 100/200.
Heinrich Seeger
Vorsitzender
Keglerverein 1962 Eppelheim e.V.
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Grußwort
Liebe Vereinsmitglieder und Freunde des Kegelsports
Im Namen des Keglervereins 1962 Eppelheim e.V. begrüßen wir Euch herzlich auf unserer Homepage.
Wir blicken auf erfolgreiche 45 Jahre Vereinsgeschichte zurück. Der KVE ist schon seit Jahren ein Garant für Spitzenleistungen und einer der erfolgreichsten Kegelvereine in Deutschland.
Mit dem Blick in die Zukunft und unter Einbeziehung der großartigen Möglichkeiten in der Kegelsporthalle “Classic Arena” haben wir unsere Aktivitäten gezielt erweitert. Wir bieten seit diesem Jahr, neben dem Kegeln als Leistungssport, auch dem Kegeln als Schulsport eine breite Basis. Eigene Lehrkräfte und die vorbildliche Zusammenarbeit mit den Schulen sorgen für Integration, Öffentlichkeit und ein großes Interesse bei den Schülerinnen und Schülern für den Kegelsport, nicht zuletzt verbunden mit viel Spaß.
Eine weitere Aktivität erschließt sich in dem Angebot nun auch für die Freizeitsportler die Bahnanlage zu nutzen (ab Juni 2009). Die großzügige, vorbildliche Investition und Einrichtung der Stadt Eppelheim wird dadurch einer breiten Öffentlichkeit, nicht zuletzt im Interesse des Kegelsports, zugänglich gemacht.
Mit der Reaktivierung des angeschlossenen Bistros mit Biergarten und Veranstaltungsräumen, nach umfassenden Änderungen der Ausstattung, werden wir bis Mitte 2009 zur Regeneration der Gäste das Angebot für alle Anforderungen im gesellschaftlichen Bereich, auch kulinarisch einen angemessenen Rahmen geben.
Wir wünschen Ihnen daher einen angenehmen und harmonischen Aufenthalt in “Classic Arena” Eppelheim, den Sportlerinnen und Sportlern viel Erfolg und Freude am Sport.
Heinrich Seeger
1. Vorsitzender

